BDSM in Film und Fernsehen

In welchen Filmen wird SM thematisiert?

Nachdem E. L. James ihre „Fifty Shades of Grey“-Romane veröffentlichte, interessierten sich plötzlich immer mehr Menschen für BDSM („Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism“).

Vielleicht war das Interesse auch schon vor den Büchern vorhanden; medial thematisiert wurde es jedoch – bislang – noch nie. Sexshops verzeichneten ein Umsatzplus bei SM-Artikeln, TV-Reportagen befassten sich mit BDSM-Fans und plötzlich gab es auch jene Gruppe, die – nach der Verfilmung des ersten Buches – der Meinung waren, „Fifty Shades of Grey“ hätte rein gar nichts mit SM zu tun. Blickt man auf die jüngere Vergangenheit, so wurden immer wieder Filme veröffentlicht, die sich mit dem Thema BDSM befassten. Dabei hatten (fast) alle Filme einen gemeinsamen Nenner: Das Phänomen BDSM wurde nur wenig erfolgreich dargestellt; in vielen Fällen handelte es sich um „härtere Sexpraktiken“, die jedoch keinesfalls den Hintergrund des Fetisch beleuchtet haben. Es waren gewöhnliche SM-Formeln, die in fast jedem Schlafzimmer schon einmal (oder mehrfach) durchgegangen wurden. Natürlich ist hier „Fifty Shades of Grey“ keine Ausnahme. Jedoch waren die ersten beiden Filme (Teil 3 folgt 2018) zumindest wieder ein Aufleben des „Erotik-Genres“. Während Mitte der 1980er und zu Beginn der 1990er vermehrt auf Erotikfilme und erotische Thriller gesetzt wurde („9 1/2 Wochen“, „Basic Instinct“), gab es ab dem Jahr 2000 kaum noch prickelnde Kino-Hits. Doch „Fifty Shades of Grey“ hat es zumindest geschafft, dass sich immer mehr Menschen mit BDSM befassten; ein Umstand, der den anderen Filmen – und hier gibt es doch genügend – nicht gelungen ist.

Fifty Shades of Grey 1 und 2

Nachdem der erste Trailer zu „Fifty Shades of Grey“ veröffentlicht wurde, war die Fangemeinde begeistert. Doch „Fifty Shades of Grey“ spaltete – nachdem der erste Teil in die Kinos kam – die Gemeinde. Einerseits zeigten sich all jene begeistert, die sich bislang kaum für BDSM interessant haben, andererseits waren all jene enttäuscht, die tatsächlich gehofft haben, der Film würde in die Geschichte der BDSM-Klassiker eingehen. „Fifty Shades of Grey“ und „Fifty Shades of Grey 2“ befassen sich zwar ausschließlich mit BDSM, wobei der BDSM-Fan nur eine bedingte Befriedigung erfahren wird. Zu wenig Sex, zu wenig BDSM – so das Fazit nach dem ersten Teil.

Doch die Verantwortlichen hielten ihre Versprechen, dass im zweiten Teil mehr Sex und mehr BDSM vorkommen würden. So erinnert die Fortsetzung – zumindest teilweise – an einen gut inszenierten Softporno, da es alle 15 Minuten „zur Sache“ geht. Dass erstmals auch Accessoires zu sehen sind, die bislang nicht auf der Kinoleinwand Platz gefunden haben, konnte zumindest alle jene begeistern, die von Teil 1 noch enttäuscht waren.

„Fifty Shades of Grey“ mag zwar kein Meisterwerk sein, ist aber definitiv eine Empfehlung für all jene, die auf (sanfte) BDSM-Methoden stehen. Zudem stellt „Fifty Shades of Grey“ auch die Rückkehr des Erotikfilm-Genres dar. Man darf also gespannt sein, ob es in naher Zukunft wieder erotische Streifen geben wird oder ob „Fifty Shades of Grey“ nur ein kurz aufleuchtender Stern am Erotikfilm-Himmel war.

Fifty Shades of Grey - Geheimes Verlangen   [Blu-ray]
Preis: EUR 8,90
63 neu von EUR 3,996 gebraucht von EUR 2,94
Studio: Universal Pictures Germany GmbH
Format: Blu-ray
Spieldauer: 125 Minuten
Fifty Shades of Grex - Geheimes Verlangen (BR) DE-Version

Belle de Jour – Schöne des Tages

Luis Buñuel schuf mit „Belle de Jour – Schöne des Tages“ nicht nur seinen ersten Farbfilm, sondern befasste sich auch mit dem Thema BDSM. „Belle de Jour – Schöne des Tages“ war der erste Film, der sich explizit mit dem Thema Sadomasochismus auseinandersetzte. Der Film erzählt die Geschichte von Séverine (verkörpert von Catherine Deneuve), einer unzufriedenen Frau, die mit einem Arzt (Jean Sorel) verheiratet ist. Séverine, die sich immer wieder ihren BDSM-Fantasien (zumindest in Tagträumen) hingibt, beschließt einen neuen Werdegang zu bestreiten und Prostituierte zu werden. Zu Beginn noch unsicher, findet die junge Ehefrau aber bald Gefallen an den BDSM-Ritualen.

„Belle de Jour – Schöne des Tages“ war der erste Film, der nicht nur eine masochistische Frau in den Vordergrund rückte, sondern zudem auch keine Bewertung abgab. Séverin wird ausschließlich von Männern bestraft, wobei sie – in einer doch gut gespielten Art und Weise – Gefallen daran findet.

Mit „Belle de Jour – Schöne des Tages“ wurde ein doch empfehlenswerter Film gedreht, der sich intensiv mit BDSM auseinandersetzt.

Belle de Jour - Die Schöne des Tages [Blu-ray]
Preis: EUR 10,99
3 neu von EUR 10,993 gebraucht von EUR 6,97
Studio: STUDIOCANAL
Format: Blu-ray
Spieldauer: 100 Minuten
Die schöne, junge Sverine lebt ein scheinbar normales, großbürgerliches Leben an der Seite ihres fleißig arbeitenden Ehemannes Pierre. Während sie sich i

Die Geschichte der O

Just Jaeckin, der schon 1974 mit seinem Erotikstreifen „Emanuela“ für Aufsehen sorgte, konnte den Erfolg 1975 noch toppen. „Die Geschichte der O.“, basierend auf einer literarischen Vorlage, mag zwar nur wenig mit dem ursprünglichen Buch zu tun haben, überzeugt aber durch die hervorragenden schauspielerischen Leistungen. Corinne Clery, die in die Rolle der „O.“ zu sehen ist und Udo Kier, der Geliebte, der seine „O.“ in die Ausbildung des Stephen (Anthony Steel) übergibt, machten den Film zu einem der wohl besten BDSM- und Erotik-Streifen. Bei „Die Geschichte der O.“ handelt es sich um einen filmhistorisch einmaligen Film, der – für die damalige Zeit – gezielt mit dem Feuer spielte. Es war daher auch nicht verwunderlich, dass viele Feministinnen gegen den Film protestierten und während den Vorführungen immer wieder Stinkbomben warfen oder direkt auf die Kinosessel urinierten. „Die Geschichte der O.“ zählt zu den „Skandalfilmen“ der 1970er und befasst sich ausschließlich mit der „Züchtigung“ einer Frau, die zur Gänze ihrem Meister zur Verfügung steht. Auch wenn man dem Film das Alter ansieht, so überzeugt der Klassiker noch heute.

Geschichte der O - Das Original (1975) - UNCUT- 2-Disc Special Edition inkl. Soundtrack-CD & Booklet
Preis: EUR 17,52
5 neu von EUR 17,523 gebraucht von EUR 20,48
Studio: Filmconfect Home Entertainment GmbH (Rough Trade)
Format: DVD
Spieldauer: 101 Minuten
Die junge, schöne O wird von ihrem Geliebten René zu einem Ausflug auf das Schloss Roissy überredet, wo sie in der Kunst der "Disziplinierung" unterwiesen wird. Zum Beweis ihrer Liebe begibt sie sich in die Hände der Lehrmeister und erfährt Dinge, die bisher außerhalb ihrer Vorstellungskraft lagen. Nachdem O das Schloss wieder verlassen hat, macht René sie mit "Sir Stephen" bekannt, dem sie von nun an zur Verfügung stehen soll. Ihre Reise ins Reich der qualvollen Lust wird fortgesetzt...

Im Reich der Sinne

Es war der Skandal auf der Berlinale 1977: Das erste Mal wurde ein Film, aufgrund „harter Pornographie“, von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt. „Im Reich der Sinne“, ein Film von Nagisa Ôshimas, sorgte für Furore, schaffte es aber dennoch – nur ein Jahr später – ungekürzt in die deutschen Kinos. Zudem erhielt der BDSM-Streifen auch noch das Prädikat „besonders wertvoll“, welches von der Filmbewertungsstelle vergeben wurde. Auch wenn „Im Reich der Sinne“ explizite Sex-Szenen zu sehen sind, so wird der Streifen nicht als pornographischer Film bewertet. Der Film erzählt die Geschichte einer Beziehung, wobei die Personen – Stück für Stück – den Bezug zur Realität verlieren.

Kichizō (Tatsuya Fuji) besitzt ein Geisha-Haus. Zu Beginn ist er noch „der Fordernde“, wird aber – je länger der Film dauert – immer mehr zum „Untergebenen“. Es kommt zum Rollentausch: Während Sada (Eiko Matsuda) noch zu Beginn seine Untergebene und Dienerin ist, übernimmt sie mit der Zeit die Führung des Hauses. Es sind die immer extremer werdenden sexuellen Wünsche, die den Film an eine Achterbahnfahrt erinnern.

Heute gilt der Film – aufgrund seiner expliziten Darstellungen und gezeigten Sexpraktiken – zu den radikalsten Werken, die je veröffentlicht wurden. Es gibt wohl keinen BDSM-Fan, der den Film noch nicht gesehen hat.

Asian Erotic Collection: Im Reich der Sinne / Im Reich der Leidenschaft [2 DVDs]
Preis: EUR 5,78
10 neu von EUR 5,786 gebraucht von EUR 3,89
Studio: Concorde Video
Format: DVD
Spieldauer: 199 Minuten
Concorde Asian Erotic Collection (2 Filme), USK/FSK: 18+ VÃ--Datum: 20.10.04

Nymphomaniac

„Nymphomaniac“ gehört wohl – mit Abstand – zu den Skandalfilmen der Neuzeit. Lars von Trier hat mit „Nymphomaniac“ einen Film geschaffen, der in Kapiteln unterteilt ist, wobei sich ein Kapitel ganz intensiv mit BDSM befasst. Jedoch handelt es sich bei dem BDSM-Kapitel auch um die wohl schwächste Darstellung des gesamten, über 240 Minuten dauernden, Films. Selbst die Protagonisten waren der Meinung, dass der „masochistische Teil peinlich“ war. In „Nymphomaniac“ befasst sich Lars von Trier mit der Geschichte der Nymphomanin Joe. Sie durchlebt verschiedene Etappen der Sexualität und probiert alle möglichen Sexpraktiken aus. So ist es auch nicht überraschend, dass sie irgendwann einmal auch die BDSM-Vorzüge genießen will. Es folgt eine nicht enden wollende Auspeitschszene; Joe, die minutenlang mit der Peitsche bearbeitet wird, sehnt sich nach einem Orgasmus und hofft, dass sie diesen – durch den Schmerz – erlebt. Der Zuseher wird aber das Gefühl nicht los, dass es sich hier um die reine Erfüllung eines Klischees handelt. Natürlich – Nymphomaniac mag seine Berechtigung haben und ist, obwohl er mit zahlreichen inhaltlichen Problemen zu kämpfen hat, ein visuell empfehlenswerter Film. Während „Fifty Shades of Grey“ für die Masse produziert wurde, ist Lars von Triers „Nymphomaniac“ eine Herausforderung für all jene, die sich auf eine besondere Reise einlassen wollen. BDSM-Fans werden aber enttäuscht sein.

Nymphomaniac Vol. I & II [Blu-ray] [Director's Cut]
Preis: EUR 14,90
9 neu von EUR 14,908 gebraucht von EUR 10,43
Studio: Concorde Video DVD
Format: Blu-ray
Spieldauer: 327 Minuten
An einem kalten Winterabend findet der Junggeselle Seligman eine übel zugerichtete Frau in einer Gasse hinter seinem Haus. Er nimmt Joe, die sich selbst als Nymphomanin bezeichnet, mit in seine Wohnung, wo er ihre Wunden versorgt und sie fragt, was ihr passiert ist. Ein langes, intimes und detailreiches Gespräch entspinnt sich. Aufmerksam hört der ältere Mann zu, während Joe - in acht Kapiteln - die lustvolle, verzweigte und facettenreiche Geschichte ihres Lebens, von ihrer Geburt bis zu ihrem 50. Lebensjahr, erzählt.

Originaltitel: Nymphomaniac 1+2
Sprache: Deutsch dts HD 5.1 MA/Englisch dts HD 5.1 MA
Untertitel: Dt. f. Hörg.
Regie: Lars von Trier, Anders Refn

Darsteller: Charlotte Gainsbourg (Joe), Stellan Skarsgrd (Seligman), Stacy Martin (Joe, jung)

Produktionsland: Dänemark/Deutschland/Frankreich/Schweden
Produktionsjahr: 2014
Bildformate: 1:2,35/1080p
Mehrkanalton: dts HD 5.1 MA
Medienanzahl: 1
Laufzeit: 327 min.

Kritik: Ein weiteres Kinoexperiment des dänischen Regieexzentrikers Lars von Trier, der zuletzt mit Melancholia irritierte und Antichrist schockierte. Der ehemalige Dogma-tiker setzt wieder auf rigiden Stil und nimmt sich für die Beichte seiner Heldin viel Zeit. Neben den überzeugenden Hauptdarstellern Charlotte Gainsbourg und Stellan Skarsgrd komplettieren internationale Stars wie Shia LaBeouf, Christian Slater, Uma Thurman, Willem Dafoe und Udo Kier das fulminante Skandalstück.

Secretary

Der Trailer von „Secretary“ erinnert an eine romantische Komödie. Wer mit dieser Erwartung den Film startet, wird relativ schnell überrascht (und mitunter auch enttäuscht) sein. Natürlich gibt es ein paar Szenen, die die Zuseher durchaus amüsieren; am Ende bleibt „Secretary“ jedoch ein schonungsloses Charakterdrama, welches vor allem psychologisch anspruchsvoll ist. Wer sich auf einen Popcorn-Abend einstellt, hat mit „Secretary“ definitiv die falsche Wahl getroffen.

Lee (Maggie Gyllenhaal) hat einen gescheiterten Suizidversuch hinter sich und kehrt, nach einem längeren Aufenthalt in einer Klinik, wieder in ihren Vorort zurück. Hier lebt nicht nur Lee, sondern auch ihre spießige Familie. Natürlich dauert es nicht lange, bis Lee – aufgrund der alltäglichen Umstände – wieder ihr altes Verhaltensmuster annimmt. Sie entscheidet sich für einen neuen Job und bekommt die Stelle als Sekretärin in einer Kanzlei. Doch Anwalt Edward Grey (hervorragend gespielt von James Spader) befasst sich nicht nur mit Gesetzen, sondern ist auch BDSM-Fan, sodass es nicht mehr lange dauert, bis beide eine leidenschaftliche und außergewöhnliche SM-Beziehung eingehen.

„Secretary“ ist aber kein klassischer BDSM-Film, der sich ausschließlich mit den Sex-Praktiken befasst. Vielmehr nähert sich der Film der Thematik BDSM an, unterscheidet sich aber darin, dass die Grenzen zwischen gewöhnlichem Sex und BDSM kaum überschritten werden. Für all jene, die sich eine romantische Komödie erhofft haben, ist „Secretary“ mit Sicherheit eine Enttäuschung. BDSM-Fans werden ebenfalls keine volle Befriedigung erfahren, aber werden nicht zu 100 Prozent enttäuscht werden.

Secretary (Premium Edition) [Blu-ray]
Preis: EUR 13,49
6 neu von EUR 5,361 gebraucht von EUR 4,85
Studio: Tiberius Film
Format: Blu-ray
Spieldauer: 110 Minuten
Lee Holloway (Maggie Gyllenhaal) hat einen Tick: sie liebt es, sich selbst zu verletzen. Nach einem besonders tiefen Schnitt bringt ihr das die Einlieferung in die Psychiatrie, Sui

Der Nachtportier

1974 inszenierte Liliana Cavani den BDSM-Streifen „Der Nachtportier“. Dabei erzählt Cavani die Geschichte einer ehemaligen KZ-Insassin, die – nach dem Ende des Krieges – eine SM-Beziehung mit ihrem Peiniger beginnt. Cavani sorgte mit dem Film für Aufsehen, da vor allem die Tatsache im Vordergrund steht, dass sich die Machtverhältnisse „verändert“ haben. Während zu Beginn noch die KZ-Insassin unterdrückt wurde, kann sie – aufgrund der Leidenschaft zu BDSM – in weiterer Folge die „Zügel in die Hand nehmen“ und ihren Peiniger „quälen“.

Der Film sorgte für Furore und wurde von der italienischen Staatsanwaltschaft als unmoralisch bewertet. Es wurden in weiterer Folge alle Kopien beschlagnahmt; der Film wurde zensiert. Nach einer Gerichtsverhandlung wurde jedoch das Verbot aufgehoben und der Film zum „Kunstwerk“ ernannt.

„Der Nachtportier“ sollte auch als Kunstwerk und nicht als klassischer BDSM-Streifen gesehen werden.

Der Nachtportier
Preis: EUR 14,95
4 neu von EUR 14,956 gebraucht von EUR 11,91
Studio: ZYX Music GmbH & Co.KG
Format: DVD
Spieldauer: 118 Minuten

9 1/2 Wochen

Elizabeth (verkörpert von einer damals noch unbekannten Kim Basinger) lernt den Banker John (Mickey Rourke) kennen. Da Elizabeth bereits mehrere gescheiterte Beziehungen verkraften musste, entscheidet sie sich für eine „offene Liebe“ und lernt die Vorzüge der rein körperlichen Beziehung kennen. Doch Elizabeth bemerkt, dass sie John immer mehr „hörig“ wird. Kann sie wieder die Kontrolle übernehmen oder wird sie zur Sexsklavin?

„9 1/2 Wochen“ ist kein klassischer BDSM-Streifen, befasst sich aber doch mit dem Thema der Unterwerfung. Die Szene, in der Kim Basinger die Augen verbunden werden, wobei sie in weiterer Folge von John sexuell stimuliert wird, zählt – wohl mit Abstand – zu den erotischsten Szenen der Filmgeschichte.

Auch wenn „9 1/2 Wochen“ nur wenig mit BDSM zu tun hat, so ist er dennoch ein gelungener Erotikstreifen, der mitunter auch den BDSM-Fans gefallen wird.

9 1/2 Wochen (Mediabook + Original Film Plakat) [Blu-ray]
Preis: EUR 13,97
Sie sparen: EUR 6,02 (30 %)
42 neu von EUR 13,972 gebraucht von EUR 14,98
Studio: Filmconfect Home Entertainment GmbH (Rough Trade)
Format: Blu-ray
Spieldauer: 117 Minuten
9 1/2 WOCHEN FSK:16
1 Comment
  1. Lisa 2. Mai 2017 at 10:52

    Sind paar richtig „schöne“ SM Filme dabei. Und ich meine ausdrücklich NICHT Shades of Grey. 🙂

    Hinterlasse einen Kommentar

    Lesen Sie weiter:
    Musik du zu jeder SM Session passt
    10 Songs die bei keiner BDSM Session fehlen dürfen

    Musik gehört zum BDSM wie Peitsche oder Paddel. Wir haben Euch 10 Musikvideos rausgesucht, die Eure SM Session musikalisch untermalen kann....

    Bildschirmfoto des Sexportals
    Linkempfehlung: Sexportal-Test

    Einen Sexpartner oder andere erotische Abenteuer zu finden ist in der heutigen Zeit besonders einfach – so scheint es. Gerade...

    Schließen